Vielfalt der Brandenburger Öko-Betriebe kam für zwei Tage nach Liepe – Sommerakademie 2014

Wie jedes Jahr präsentieren zum Ende des Sommersemesters die Studierenden des 2. Semesters „Ökolandbau und Vermarktung“ Ihre Projektergebnisse, die sie zusammen mit Brandenburger Praxispartner_innen der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft erarbeitet haben. Dafür sind die Studierenden in Kleingruppen eingeteilt und verbringen über das Semester hinweg 10 Termine auf den Höfen bzw. in den Unternehmen, um an den realen Fragestellungen zu arbeiten. Parallel erhalten die Studierenden darüber Einblicke in den Betriebsablauf und können erste theoretische Erkenntnisse in der Praxis anwenden.

Foto: Teilnehmer_innen der Sommerakademie 2014 in Liepe

Dieses Jahr wurden 14 Projekte nach dem Lehransatz des forschenden Lernens engagiert bearbeitet. Unterstützung erhalten sie studentischen Gruppen jeweils durch eine_n Fachdozent_in und dem_der Praxispartner_in.

Thematisch war es wieder sehr vielfältig. So wurden Fragestellungen aus der Vermarkung (z.B. Ab-Hof Verkauf, Hofladengestaltung), der Tierhaltung (z.B. Klauenpflegestation, Beweidung einer Streuobstwiese) und aus dem Pflanzenbau (z.B. Erstellung eines Boden-Monitoringsystems) erarbeitet.

Das Rahmenprogramm gestalteten diesmal David Hachfeld von Oxfam Deutschland, Sebastian Kußmann von der Jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft sowie Julia Bar-Tal vom Bündnis junge Landwirtschaft zum Themenfeld „Bäuerliche Landwirtschaft“.

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