Öko-Gerüchteküche: Alumni-Treffen anlässlich des 10-Jährigen-Jubiläums am Tag-der-offenen-Tür 2014

Am Samstag, 21. Juni 2014, fand die erste Ökogerüchteküche im Anschluss an den Tag-der-offenen-Tür statt. Anlässlich des 10-järigen Jubiläums des Ökolandbaustudiengangs „Ökolandbau und Vermarktung (BSc)“ wurde auf Initiative von Absolvent_innen des ersten Jahrgangs 2004 ein Treffen arrangiert.

(Fotos: Rieken 2014)

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Ökolandbaustudiengänge der HNE auf der BioFach 2014

Zum 25. Mal wurde vom 12. bis zum 15. Februar 2013 in Nürnberg die BioFach Messe ausgerichtet. Auch die Ökolandbaustudiengänge der HNE waren wieder auf dem Gemeinschaftsstand „Bildung – Arbeit – Perspektive“ von Kugler&Rosenberger vertreten. Am neu designten Stand konnten sich viele Studieninteressierte und mögliche Praxispartner über unser Bildungs- und Kooperationsangebot informieren.

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Voneinander Lernen: Direktvermarkterseminar

Am 30. Oktober trafen sich 13 Direktvermarkter*innen zum Thema: „Kundenorientierte Marketingaktivitäten – effektiv planen, optimal gestalten, nachhaltig aufbauen“ auf dem Karolinenhof in Flatow. Der Verbund Ökohöfe Nordost hatte dieses Fachseminar in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam „Lebenslanges Lernen“ vom Fachgebiet Politik und Märkte der HNE organisiert.

Teilnehmer*innen des Direktvermarktungsseminars (Foto: Juister 2013)

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Bericht aus der Praxisphase: Kontrollstelle

 

Während der betreuten Praxisphase im 4. Semester des Bachelor-Studiengangs „Ökolandbau und Vermarktung“ an der HNE Eberswalde absolvieren die Studenten ein komplettes Semester in einer Branche des Ökolandbaus und lernen so deren Arbeitsweise kennen und beurteilen. Ich arbeitete im von März bis September 2013 in der Öko-Kontrollstelle der PCU Deutschland GmbH. Da ich während meiner Mitarbeit auf verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben feststellen konnte, dass Landwirte auf Öko-Kontrollen oft negativ reagieren, wollte ich sehen wie eine Öko-Kontrollstelle das Kontrollsystem in Deutschland praktisch umsetzt. Ich wollte wissen, wie Auditoren arbeiten, warum Landwirte sich über die Bürokratie beschweren und wie bei Verstössen vorgegangen wird.

Kontrolleur und Landwirt bei der Kontrolle des Hühnerstalls (Foto: ©BLE, Bonn / Dominic Menzler)

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Die ÖLV-Studierenden sind zurück aus ihrer Praxisphase

Die erste Woche im Wintersemester 2013/14 stand im Zeichen der Rückkehrer*innen aus der Praxisphase – zumindest für die Studierenden im Studiengang „Ökolandbau und Vermarktung (B.Sc.)“. Denn sie gehen im 4. Semester für 6 Monate ins Praktikum.

ÖLV Matrikel 2011 (Foto: Nobelmann)

Das ermöglichte ihnen einen Einblick in die Vielfalt der Praxis im Öko-Landbau und erweiterte das Wissen nicht nur hinsichtlich der Haltung von Ziegen, Schafen, Rindern oder Straußen, sondern auch in den Bereichen Acker- und Gartenbau. Einige sammelten auch Erfahrungen mit Öko-Kontrollen, Vermarktung, Produktentwicklung sowie im Feld der Sozialen Landwirtschaft und Forschung im ökologischen Landbau. Verteilt waren die Studierenden auf ganz Europa: Von Island, Spanien, Österreich über Schweden bis nach Niedersachsen, Sachsen und Schleswig Holstein.

Nachdem nun an vier Tagen die Erlebnisse und Erfahrungen der Praxisphase den Kommilitonen vorgestellt und die Lernerträge gesichert wurden, geht der Hochschulalltag ab Montag wieder los.

Klimawandel auf dem Teller? 2°Campus zum Thema klimafreundlicher Ernährung an der HNE Eberswalde

Im Bereich der Ernährung hat jeder Verbraucher CO2-Äquivalent-Einsparpotenziale – aber wie kann dieses komplexe Thema, hinter dem oft unvorstellbare Zahlen stecken, Menschen nähergebracht werden? Wie werden Handlungsanreize geschaffen, den Klimawandel über die Ernährung einzudämmen? Diesen Fragen gingen fünf junge Forscher im Rahmen des 2°Campus Ende Juli an der HNE Eberswalde eine Woche lang nach. Das Jugend-Bildungsprojekt des WWF Deutschland wird von der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt und wurde kürzlich von der UN-Weltdekade als Projekt zur „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.

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Exkursion 2013 – Von Biopionieren und Google Farmern in Polen

15 biobegeisterte Studierende und Dozentinnen in 2 FH-Bussen, um uns herum Getreideernte, angepflockte Kühe und Seen, blauer Himmel so weit das Auge reicht. Die diesjährige Fachexkursion des Studiengangs Ökolandbau und Vermarktung führte nach Polen, wo wir in sechs Tagen 13 Betriebe unterschiedlicher Wertschöpfungsstufen besichtigten. Die vielfältige Auswahl umfasste ökologische und konventionell wirtschaftende Höfe mit verschiedenen Schwerpunkten mit teils eigener Verarbeitung und Vermarktung, eine Bäckerei, den ökologischen Lebensmitteleinzelhandel sowie den Großhandel. Nicht nur hinsichtlich der Betriebsstruktur unterschieden sich unsere Anlaufstellen: Unter all den polnischen Betriebsleiter_innen fanden wir unterschiedliche Motive und Hintergründe, die die individuellen Wege hin zum Bioerzeuger, -verarbeiter oder –vermarkter kennzeichneten.

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Zwischen Storchennest und Lieper See präsentierten und diskutierten knapp 50 Studierende ihre Ergebnisse

Vom 27. bis 28. Juni fand die Sommerakademie dieses Jahr im Landhof Liepe statt. Dort präsentierten knapp 50 Studierende (2. Semester Studiengang Ökolandbau und Vermarktung) den  Praktiker/innen und Dozentinnen/en ihre Ergebnisse, die sie während des Sommersemesters im Rahmen des Moduls „Projekt Studienpartner Ökobetrieb“ auf 12 Öko-Betrieben Brandenburgs erarbeitet haben. Denn jeden Freitag fuhren sie in Kleingruppen auf die Betriebe, um zusammen mit den Betriebsleiter/innen vielfältige Projekte zu bearbeiten. So planten die Einen einen Schulgarten, die anderen eine Weidezentrale. Wieder andere bauten eine Rühranlage oder ein Apfellager. Auch konnten Saft aus Salat oder eine Hofgetreidesorte mit hohem Klebergehalt gekostet werden.

Gruppenfoto der Sommerakademie Teilnehmer/innen 2013 (Foto: Rieken 2013)

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Selbst gekocht schmeckt die Region am besten!

Studierende des Studienganges Ökolandbau und Vermarktung (B.Sc.) waren am Samstag, 8. Juni 2013, mit von der „Brandenburger Landpartie“. Im Rahmen des Moduls „Projekt Studienpartner Ökobetrieb“ (2. Semester) veranstalteten sie gemeinsam mit dem Praxispartner Hans Christoph Peters (Höfladen Bernau) eine Verkostung regionaler Produkte in Löhme. Es gab Ente gefüllt mit Rhabarber dazu Kartoffeln und gebratenen Spargel mit Zitronenabrieb. Als Nachtisch wurden die Besucher_innen mit Rhabarber-Apfel-Kompott verwöhnt. Während der Verkostung sorgten zwei Studierende für die musikalische Begleitung.

Die Studierenden erarbeiten zusammen mit dem „Höfeladen Bernau“ ein Konzept zur Kundenbindung und erprobten am Samstag Ihre erste Idee. Impulse dafür erhielten sie durch eine zuvor durchgeführte Umfrage.

Gruppe Studierender zusammen mit dem Praxispartner H-C. Peters (l.) vom Höfeladen Bernau

‚In Dir steckt ein/e Ökobäuer/in‘: Tag der offenen Tür an der HNE

Auch 2013 kamen trotz des schlechten Wetters wieder zahlreiche Studieninteressierte an den Stand der Ökolandbau Studiengänge, um sich u.a. hinsichtlich des Vorpraktikums für den Studiengang „Ökolandbau und Vermarktung (B. Sc.) oder allgemein über die Zulassung, Inhalte des Studiums sowie über das „Leben in Eberswalde“ zu informieren. Auch für den Masterstudiengang Öko-Agrarmanagement interessierten sich wieder viele und nutzen die Chance mit dem Studiengangsfachberater und mit ÖAM-Studierenden zu sprechen. Neben den Gesprächen wurde auch wieder der Melkwettbewerb durchgeführt und zog viele Besuchern und Besucherinnen an den Stand.

Ökolandbaustand am TdoT 2013